Jahresausfahrt 2011
18. bis zum 26. Juni 2011
Anreise 18.06.2011
Ablauf der Tour
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Abfahrt: |
7:45 Uhr |
Ankunft: |
15:04 Uhr |
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Strecke: |
158,9 km |
Höhenmeter: |
1.350 Hm |
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Fahrzeit: |
6:10:49 h |
Schnitt: |
25,7 km/h |
Haltepunkte: Weingarten 46,834 km
Isny 89,868 km
Burgberg 129,710 km
Tannheim 158,740 km
Radler: Albert, Dietmar, Jens und Walter
Rainer ist am Abend, ebenfalls mit dem Rad, nachgekommen
Am Samstagmorgen trafen sich Albert, Dietmar und Walter in Hohentengen zur geplanten Ausfahrt. Die Abfahrt erfolgte gegen 7:45 Uhr in Richtung Bad Saulgau, um hier Jens abzuholen. Rainer hatte am Freitagabend mitgeteilt, dass er samstags arbeiten müsse und deshalb erst gegen Nachmittag sich auf den Weg machen kann.
Die vier radelten den geplanten Weg in südlicher Richtung. Die erste geplante Pause wurde nach etwas mehr als 45 km eingelegt. In Weingarten war das erste Teilziel dann auch erreicht. Nach der Stärkung und einem prüfenden Blick in den Himmel ging die Tour weiter. Wenige Kilometer nach Vogt, bei einem Gehöft in Stocken, war es dann soweit, die Regenbekleidung musste ihren Dienst verrichten. Zu diesem Zeitpunkt war uns natürlich nicht bewusst, dass der Regen nun unser ständiger Begleiter an diesem Tage sein wird, aber es sollte so sein!
Trotz der widrigen Umstände lief es, bis zu unserem Tagesziel, gut. Um uns etwas zu wärmen, bzw. einige Minuten ohne Regen zu genießen, machten wir in Isny eine längere Pause. Bei Kaffee und süßen Stücken, konnten wir die Menschen beobachten, welche ihre samstäglichen Einkäufe machten. Unsere Strecke war als Genussstrecke für das Auge geplant. Das Wetter machte hier leider nicht mit. Selbst der Alpsee bei Immenstadt konnten wir, kommend von Missen, nicht sehen, was eigentlich Schade war. Trotzdem legten die Radler einen kurzen Aufenthalt, witterungsbedingt, hier ein.
Kurz vor Sonthofen wurde nochmals ein kurzer Halt eingelegt. Die Temperatur ist zwischenzeitlich auch etwas in den Keller gefallen und so legte Jens sich hier seine langen Hosen an. Da Dietmar und Walter zugeradelt sind, um einen Getränkemarkt zu suchen, verloren die Radler sich. Das Ziel vor Augen, machten sich von Burgberg aus zwei „Grüppchen“ auf den Weg. Dies war nicht schlimm, da ja das Ziel für alle bekannt war. Verfahren konnte sich sowieso niemand mehr.
Nach Bad Hindelang erwartete uns die erste kleinere Herausforderung bei der Anreise nach Tannheim. Der Anstieg zum Oberjoch (Passhöhen 1178) mussten überwunden werden, um anschließend in Richtung Tannheim zu „rollen“. Noch vor wenigen Tagen war hier eine Baustelle. Der Belag der Straße wurde erneuert, die Baumaßnahme war aber bereits abgeschlossen. Auf dem Pass angekommen, wartete Jens und Albert kurz auf Dietmar und Walter. Da das Wetter ja nicht zu einem längeren Halt einlud setzten die Zwei die Reise nach wenigen Minuten fort. Es könnte ja sein, dass die Zwei bereits die Pension erreicht haben. Albert und Jens erreichten die Unterkunft kurz nach drei Uhr. Dietmar und Walter waren jedoch noch nicht da, konnten aber nach wenige Minuten in der Pension begrüßt werden.
Die Hausherrin erwartete uns kopfschüttelnd mit den Worten: „Ihr seid ja verrückt, bei so einem Wetter mit dem Rad hierher zu radeln! Ich habe hier einen Wäschekorb hergerichtet, hier könnt ihr eure nasse Bekleidung hineinschmeißen und sollte das Wetter morgen besser sein, könnt ihr mit trockener Bekleidung eine Radtour unternehmen.“ Nachdem die Klamotten versorgt waren machten wir uns ebenfalls unter der Dusche frisch. Gemütlich wurde mit der Hausherrin geplaudert um festzustellen, wo wir am Abend gemütlich einkehren und auch gut essen können. Vor dem Essen legten wir noch einen gemütlichen Spaziergang durch Tannheim ein. Das Abendessen wurde in der Dorfstube eingenommen. Auf dem Weg zurück in die Pension trafen die vier auf Rainer. Auch Rainer musste bei seiner Anreise mit dem Wetter kämpfen. Nach der Begrüßung konnten wir ihm den Weg zur Pension beschreiben. Der erste Tag unserer Jahresausfahrt war damit beendet.
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Walter bei der Rast in Weingarten
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Brunnen in Weingarten |
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Jens und Walter beobachten Dietmar |
Für den zu erwartenden Regen musste doch die entsprechende Kleidung angelegt werden |
Weitere Bilder von diesem Tage fielen dem Wetter zum Opfe
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